IQNA: Verschiedene arabische Medien machten gleichzeitig mit dem offiziellen Beginn der Abschieds- und Trauerzeremonie für den Leichnam des Märtyrer-Ayatollahs Sayyid Ali Khamenei, des Märtyrer-Oberhaupts der Islamischen Revolution Irans dieses Ereignis mit Live-Übertragungen und ausführlichen Berichten zu einem ihrer wichtigsten Nachrichtenschwerpunkte und schenkten seinen volksbezogenen, politischen und internationalen Dimensionen Aufmerksamkeit.
Das jemenitische Netzwerk al-Masirah schrieb in einem Bericht mit dem Titel „Millionen Iraner erneuerten ihr Bündnis zur Fortsetzung des Weges der Revolution und des Widerstands“: Die breite Anwesenheit der Menschen in der Imam-Khomeini-Mosalla ist ein Volksreferendum zur Unterstützung der Ideale der Islamischen Revolution und Zeichen der Bereitschaft der iranischen Nation die Konfrontation mit der Front der Arroganz fortzusetzen.
Dieses Netzwerk berichtete unter Hinweis auf die beispiellose Anwesenheit der Menschen von späten Nachtstunden bis zum Morgengrauen: Die Straßen und Wege zur Imam-Khomeini-Mosalla waren voller Menschenmengen und die Abschiedszeremonie wurde in einer Atmosphäre abgehalten die von Trauer, Standhaftigkeit und Erneuerung des Bundes mit den Idealen der Revolution geprägt war.
Der Korrespondent von al-Masirah in Teheran betonte ebenfalls: Das Ausmaß der Beteiligung der Bevölkerung übertraf alle Vorhersagen und viele arabische, islamische und iranische Medien waren seit der Nacht zuvor vor Ort stationiert um die Zeremonie Moment für Moment zu begleiten.
Die Netzwerke al-Mayadeen, al-Manar und die libanesische Nachrichtenplattform al-Ahed verfolgten diese Zeremonie live. Al-Mayadeen schrieb unter dem Titel „Am zweiten Tag; millionenfacher Abschied der Bevölkerung von dem Märtyrer Ayatollah Sayyid Ali Khamenei in Teheran“, dass Millionen Iraner zusammen mit Teilnehmern aus mehr als 100 Ländern sich in der Imam-Khomeini-Mosalla und ihrer Umgebung versammelten, um vom Märtyrer-Oberhaupt der Islamischen Revolution Abschied zu nehmen.
Dieses Netzwerk berichtete, dass der Leichnam des Märtyrer-Oberhaupts neben den Leichnamen seiner zusammen mit ihm den Märtyrertod gegangenen Familienangehörigen in der Imam-Khomeini-Mosalla aufgebahrt wurde und dass Millionen seit den ersten Stunden des Morgengrauens unter dem Anstimmen der Nationalhymne der Islamischen Republik Iran und dem Tragen der Fahnen der Revolution an der Zeremonie teilnahmen.
Auch die libanesische Zeitung al-Akhbar schrieb unter der gewählten Überschrift „Beginn der Trauerfeier des Jahrhunderts“, dass die Trauerzeremonie für das Märtyrer-Oberhaupt der Islamischen Revolution zum wichtigsten politischen und medialen Ereignis der Region wurde.
Diese Zeitung berichtete unter Hinweis auf Anwesenheit von Delegationen und Amtsträgern aus nahezu 100 Ländern, dass Präsidenten, Premierminister, Parlamentspräsidenten, Außenminister und offizielle Vertreter verschiedener Länder an dieser Zeremonie teilnahmen; eine Anwesenheit die nach den Worten dieser Zeitung Ausdruck einer breiten Solidarität mit der Islamischen Republik Iran ist.
Al-Akhbar betrachtete unter Hinweis auf das Fernbleiben der europäischen Länder diesen Umstand außerdem als Folge ihrer Positionen zur Unterstützung der Angriffe der USA und des zionistischen Regimes gegen Iran und schrieb, dass die Trauerzeremonie innerhalb einer Woche in den Städten Teheran, Qom, Nadschaf, Karbala und Maschhad abgehalten wird. Diese Zeitung sagte außerdem voraus, dass die Zahl der Teilnehmer an dieser Feier zwischen 12 und 20 Millionen Menschen liegen wird.
Auch die katarischen Medien widmeten diesem Ereignis eine breite Berichterstattung. Das Netzwerk al-Araby berichtete, dass die offizielle Trauerzeremonie am Samstagmorgen begann und 6 Tage andauern wird und außer in verschiedenen Städten Irans auch im Irak abgehalten wird und dass schließlich der Leichnam des Märtyrer-Führers im heiligen Maschhad beigesetzt wird.
Al-Araby berichtete außerdem, dass Tausende Menschen seit den ersten Stunden des Morgengrauens in der großen Musalla von Teheran anwesend waren seien und unter dem Tragen roter Fahnen mit der Aufschrift „Märtyrer“ Parolen wie „Tod Amerika“, „Tod Israel“ und „Rache, Rache“ riefen und dass die meisten Teilnehmer in schwarzer Kleidung an der Zeremonie teilnahmen.
Der Korrespondent von al-Araby in Iran erklärte ebenfalls, dass auf Grundlage veröffentlichter Berichte etwa 15 Tausend Journalisten und Medienaktive am Ort der Veranstaltung anwesend sind, um über die Trauerzeremonie für den Märtyrer-Ayatollah Sayyid Ali Khamenei zu berichten und dass darunter etwa eintausend arabische und ausländische Journalisten aus verschiedenen regionalen und internationalen Medien diese Zeremonie vor Ort begleiten.
Auch das Netzwerk al-Dschasira erklärte in der direkten Übertragung der Zeremonie, dass die in Teheran anwesende Menschenmenge mit erhobenen Händen den Leichnam des Märtyrer-Oberhaupts und Leichname seiner Familienangehörigen empfing! Dieses Netzwerk schrieb unter Hinweis darauf, dass die Särge auf einem weißen Podium aufgestellt und mit der Flagge der Islamischen Republik Iran und schwarzen Trauerfahnen bedeckt wurden, unter Berufung auf iranische Verantwortliche, dass diese Feier wahrscheinlich die größte Trauerzeremonie in der Geschichte Irans sein wird.
Auch die Zeitung al-Araby al-Dschadid bezeichnete diese Zeremonie, während sie auf die Ankunft ausländischer Delegationen in Teheran einging, als „Trauerfeier des Jahrhunderts“ und schrieb, dass sich große Menschenmengen aus verschiedenen Provinzen Irans auf den Weg nach Teheran machten, um an dieser Zeremonie teilzunehmen.
Diese Zeitung verwies außerdem auf die Abhaltung der Zeremonie in verschiedenen Städten Irans und Irak und betrachtete dies als Zeichen der geografischen Ausdehnung dieser Feier.
Im Irak spiegelte das Netzwerk al-Ahed durch die Veröffentlichung zahlreicher Berichte und Bilder aus Teheran die breite Anwesenheit der Menschen wider. Dieses Netzwerk berichtete über Parolen wie „Khamenei lebt, Iran bleibt“, „Labbaik, Khamenei!“ und „Tod Amerika, Tod Israel“, die von den Teilnehmern gerufen wurden und betonte, dass die Welle der Anwesenheit der Menschen in der Imam-Khomeini-Musalla weiterhin andauert.
Außerdem schrieb die Zeitung al-Quds al-Arabi in einem Bericht mit dem Titel „Beginn der Trauerzeremonie für Khamenei; sechstägige Zeremonie, die auch den Irak umfasst“, dass die Zeremonie mit der Anwesenheit von Tausenden in Teheran begann.
Diese Zeitung berichtete unter Hinweis auf die breite Anwesenheit der Menschen seit den ersten Stunden des Morgengrauens das Tragen roter Fahnen mit der Aufschrift „Märtyrer“ und Rufen von Parolen gegen USA und das zionistische Regime, dass iranische Amtsträger voraussagten, dass allein in Teheran zwischen 15 und 20 Millionen Menschen an dieser Zeremonie teilnehmen werden.
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