IQNA

Esmail Kowsari:

Blutrache für den Märtyrer-Imam dauert bis zur Bestrafung der Täter des Verbrechens an

9:23 - July 18, 2026
Nachrichten-ID: 3015088
Teheran (IQNA)- Das Mitglied des Ausschusses für nationale Sicherheit und Außenpolitik des Parlaments sagte, dass die Blutrache für den Märtyrer-Imam nicht nur eine nationale Forderung ist, sondern Wunsch vonseiten der Freien der Welt:

Das Mitglied des Ausschusses für nationale Sicherheit und Außenpolitik des Parlaments sagte, dass die Blutrache für den Märtyrer-Imam nicht nur eine nationale Forderung ist, sondern Wunsch vonseiten der Freien der Welt: Die juristische und internationale Verfolgung dieses Falls wird bis zur Bestrafung der Täter und Befehlshaber des Verbrechens andauern und man darf keinen Augenblick von dieser Forderung zurückweichen.

 

Blutrache für den Märtyrer-Imam dauert bis zur Bestrafung der Täter des Verbrechens an

 

Das Mitglied des Ausschusses für nationale Sicherheit und Außenpolitik und Vertreter der Menschen von Eslamshahr, Pardis, Teheran, Rey und Shemiranat im Parlament der Islamischen Republik Esmail Kowsari bezeichnete in einem Interview mit IQNA unter Hinweis auf das Thema Blutrache für den Märtyrer-Imam und die anderen Märtyrer des Widerstands diese Forderung als Abbild der Fortsetzung des Weges des Widerstands und Strebens nach Gerechtigkeit und erklärte: Die Verbrechen der USA und des zionistischen Regimes führten dazu, dass nicht nur die iranische Nation sondern auch die Freien der Welt angesichts dieser Taten in Zorn gerieten und die Konfrontation mit den Tätern dieser Verbrechen fordern.

Er sagte: Die Verbrecher des einundzwanzigsten Jahrhunderts, nämlich USA und das besetzende zionistische Regime brachten ihren Maßnahmen das Blut der Menschen zum Kochen. Dieses Thema beschränkt sich nicht nur auf unser Land; obwohl sie unser Oberhaupt ermordeten und zum Märtyrertum führten, glauben heute auch viele der freien Nationen der Welt dass wenn diese Verbrecher nicht aufgehalten werden sie weitere Verbrechen begehen werden.

 

UN mittlerweile weder mit Effizienz noch Nützlichkeit

Kowsari fügte unter Kritik an der Leistung der internationalen Institutionen hinzu: Die UN haben mittlerweile weder Effizienz noch Nützlichkeit; sie war nicht einmal bereit dieses Verbrechen zu verurteilen! Viele sich selbst Verteidiger der Rechte der NAtionen nennenden internationalen Organisationen wurden praktisch zum Werkzeug im Dienst der Verbrecher.

Der Vertreter der Menschen von Eslamshahr, Teheran, Rey, Shemiranat und Pardis im Parlament fuhr fort: In einer solchen Situation sind es die Nation und Führung die die Blutrache für diesen großen Mann verfolgen. Der Märtyrer-Imam widmete sein ganzes Sein dem Dienst an den Menschen, der islamischen Welt und insbesondere der lieben iranischen Nation. Es lässt sich kein Beispiel finden in dem er entgegen dem Gesetz oder religiösen Normen gehandelt hätte; vielmehr verteidigte er stets die Nation und Rechte der Menschen und stand bis zum letzten Augenblick an ihrer Seite.

Er betonte: Die Frage stellt sich auf welcher Grundlage die Verbrecher es sich erlauben solche Verbrechen zu begehen; aus diesem Grund ist Blutrache für den Märtyrer-Imam und die anderen Märtyrer eine legitime Forderung zur Bekämpfung der Fortsetzung dieser Verbrechen und zur Verteidigung von Recht und Gerechtigkeit.

 

Blutrache für Märtyrer-Imam legitime Forderung

Kowsari betonte, dass die Blutrache für den Märtyrer-Imam und anderen Märtyrer eine legitime und legale Forderung ist und erklärte: Die Vergeltung für das Blut dieser Lieben muss geübt werden; sowohl vonseiten der Menschen als auch vonseiten der Verantwortlichen, denn diese Forderung besitzt sowohl einen legalen Rahmen als auch sind ihre religiösen Grundlagen klar.

Er fügte hinzu: Wenn das verehrte Revolutionsoberhaupt, seine Exzellenz Ayatollah Seyyed Mojtaba Hosseini Khamenei und andere das Thema der Blutrache betonen wird dieses auf Grundlage legaler und religiöser Prinzipien aufgeworfen. In der islamischen Jurisprudenz ist Qisas (Vergeltung) für den Täter des Verbrechens vorgesehen und auch in Rechtssystemen muss jemand der einen Mord begeht oder dessen Befehl erteilt für seine Tat zur Rechenschaft gezogen werden.

Das Mitglied des Ausschusses für nationale Sicherheit und Außenpolitik des Parlaments fuhr fort: Aus diesem Grund ist diese Forderung nicht nur auf die iranische Nation beschränkt, sondern auch die Freien der Welt protestieren gegen dieses Verbrechen und werfen die Frage auf warum kein Hindernis gegen die Verbrecher errichtet wird und warum diese offensichtlichen Taten nicht untersucht werden. Die zuständige Stelle für die Untersuchung solcher Verbrechen sollten die UN sein, aber diese Institution erfüllte nicht einmal ihre Pflicht erfüllt diese Tat überhaupt zu verurteilen.

Kowsari sagte unter Hinweis auf die öffentliche Forderung nach Verfolgung des Blutes der Märtyrer des Widerstands: Heute ist der gemeinsame Wunsch der Menschen, des verehrten Revolutionsoberhaupts und verschiedener Persönlichkeiten, dass die Täter dieses Verbrechens für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen werden damit niemand mehr den Mut hat solche Verbrechen zu wiederholen, genau wie der Enkel des verstorbenen Imam Hojjat-ol-Islam wal-Muslimin Seyyed Ali Khomeini bei der Gedenk- und Abschlussfeier für das Märtyrer-Oberhaupt der islamischen Gemeinschaft auf Notwendigkeit der Rache an den Tätern dieser großen Respektlosigkeit betonte.

Er präzisierte: Zweifellos werden sich Personen finden die die Rache für das Blut des Märtyrer-Imam und der anderen Märtyrer von diesen Verbrechern nehmen werden damit diese Maßnahme eine Lehre für alle Täter von Verbrechen ist.

 

Blutrache für Märtyrer-Imam soziale und öffentliche Forderung

Kowsari sagte unter Betonung, dass das Thema Blutrache und Rache für das Blut des Märtyrer-Oberhaupts keine persönliche Angelegenheit ist: Dieses ist eine soziale und öffentliche Forderung, denn die Menschen sind überzeugt, dass das Oberhaupt in allen Dimensionen ihr Vertrauen und Akzeptanz genoss, ihnen durch dieses Verbrechen genommen wurde und es ist natürlich, dass sie Etablieren von Gerechtigkeit und Rechenschaftspflicht der Täter dieser Tat fordern.

Kowsari erklärte unter Hinweis auf die juristischen und internationalen Verfolgungen des Falls der Blutrache für den Märtyrer-Imam: Dieses ist nicht mehr nur eine persönliche Angelegenheit, sondern wurde zu einer juristischen und internationalen Forderung und der Prozess der Verfolgung ist im Gange. Glücklicherweise wurde auch die Justiz ernsthaft tätig und verfolgt diesen Fall unter Nutzung internationaler Anwälte was Anerkennung verdient.

Er fügte hinzu: Wir dürfen diese Forderung nicht aufgeben, sondern müssen dies stets an die Spitze unserer Prioritäten stellen damit sie so Gott will zu einem endgültigen Ergebnis führt und die Täter dieses Verbrechens für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen werden.

 

Botschaft der Gedenk- und Begräbniszeremonien für Märtyrer-Imam

Das Mitglied des Ausschusses für nationale Sicherheit und Außenpolitik des Parlaments sagte im Folgenden unter Hinweis auf die Botschaft der Gedenk- und Begräbniszeremonien für den Märtyrer-Imam: Diese Zeremonien waren Abbild der Produktion von Macht und Epos und übermittelten dem Feind eine klare Botschaft; dass die iranische Nation trotz des Märtyrertodes ihres Oberhaupts nicht von seinem Weg und Idealen zurückweicht und seinen Weg mit Mut und Ausdauer fortsetzen wird.

Er erklärte im Vergleich der Leistung der Oberbefehlshaber der Islamischen Revolution mit vielen  Befehlshabern der Welt: Im Laufe der Geschichte gaben viele Herrscher der Welt, ob in muslimischen oder nicht-muslimischen Ländern den Slogan des Dienstes an den Menschen ausgegeben, handelten aber in der Praxis entgegen ihren Versprechen und begingen sogar zur Erhaltung der Macht und persönlicher Interessen falsches.

Kowsari fuhr fort: Aber seine Exzellenz Imam Khomeini (r.a.) und der Märtyrer-Imam hatten nicht nur nicht solch einen Ansatz, sondern widmeten ihr ganzes Leben dem Dienst an den Menschen und Religion Gottes. Aus diesem Grund konnten sie zuerst die iranische Nation und dann die Muslime, die Unterdrückten und die Freien der Welt über die Wahrheit aufklären.

 

Feinde wütend über Bewusstsein der Nationen

Er betonte: Die Feinde sind genau wegen diesem wütend; denn sie sehen, dass die Widerstandsfront jeden Tag breiter wird und diese Strömung nicht mehr nur auf islamische Länder beschränkt ist, sondern auch unter nicht-muslimischen Nationen Akzeptanz fand. Der Grund für diesen Empfang ist auch, dass alle beobachteten, dass diese Oberhäupter nicht nur im theoretischen Bereich präzise und klare Ansichten darlegten, sondern auch selbst in der Praxis an dieselben Prinzipien gebunden waren und nichts für die Menschen außer Ehre, Würde und Stolz wünschten.

Kowsari erklärte unter Hinweis auf die breite Resonanz der Begräbniszeremonie für den Märtyrer-Imam in verschiedenen Ländern: Diese Zeremonie zeigte der Welt erneut die Einheit und Solidarität der iranischen Nation, der irakischen Nation und der Widerstandsfront, aber diese Begleitung war nicht nur auf den Irak beschränkt. Wären die Bedingungen geschaffen gewesen hätten wir eine breitere Teilnahme der Menschen aus dem Libanon, Jemen, Palästina, Pakistan, Afghanistan und anderen Ländern gesehen; etwas das die Tiefe des spirituellen Einflusses und Stellenwert dieses Oberhaupts unter den Nationen der Region und Freien der Welt zeigt.

Er fügte hinzu: Der Märtyrer-Imam versuchte während seiner Lebenszeit stets Harmonie und Kohärenz zwischen der Widerstandsfront zu schaffen und nach seinem Märtyrertod wurde dieser Weg mit noch mehr Kraft fortgesetzt. Diese breite Begleitung zeigt, dass er mit Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit auf dem Weg seiner Ideale schritt und seine Botschaft nicht nur an die muslimischen Nationen, sondern auch an die öffentliche Meinung der Welt übermittelte.

Das Mitglied des Ausschusses für nationale Sicherheit und Außenpolitik des Parlaments fuhr fort: Die Botschaften des Märtyrer-Oberhaupts an die Studenten in Europa und USA zeigten seinen globalen Blick. Wenn die Rechtmäßigkeit dieses Weges nicht existiert hätte, wäre niemals ein solcher Empfang und solche breite Begleitung vonseiten der Nationen entstanden.

Kowsari sagte unter Betonung der Rolle der Menschen bei der Erkennung der Ehrlichkeit der Verantwortlichen und Erkenntnis der Rechtmäßigkeit: Die Menschen erkennen sehr gut wer aufrichtig auf dem Weg des Dienstes voranschreitet und wer mit dem Slogan des Dienstes nur das Volk verrät. Die breite Präsenz der Menschen in den Straßen und verschiedenen Städten und die Abhaltung von Trauerzeremonien war in der Tat die Verkündung dieser Botschaft, dass sie die Fortsetzung des Weges des Märtyrer-Imam fordern und sich verpflichtet fühlen diesen Weg fortzusetzen.

Er präzisierte zum Schluss: Aus diesem Grund erneuerten die Menschen ihr Treuegelöbnis gegenüber dem lebenden Imam, seiner Exzellenz Ayatollah Seyyed Mojtaba Hosseini Khamenei und betonen die Fortsetzung des Weges der Wilayat (Rechtsherrschaft des Rechtsgelehrten). Das verehrte Revolutionsoberhaupt wird diesen Weg ebenfalls fortsetzen und die Nation wird diesen Weg wie in der Vergangenheit unterstützen. Wir hoffen mit der Bewahrung dieser Einheit und Kohärenz den Gipfel zu erreichen von dem der Märtyrer-Imam stets sprach, dass dies nah ist.

 

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