IQNA

Libanesische Universitätsprofessorin betonte:

Entscheidende Rolle des Märtyrer-Oberhaupts bei Festigung der Einheit der islamischen Gemeinschaft

9:15 - July 20, 2026
Nachrichten-ID: 3015101
Teheran (IQNA)- Eine libanesische Universitätsprofessorin bezeichnete Ayatollah Khamenei (möge Gottes Wohlgefallen auf ihm ruhen) als Märtyrer der islamischen Gemeinschaft und sagte, dass seine Bemühungen um Annäherung der islamischen Konfessionen, Einheit der Gemeinschaft und Stärkung der politischen, gesellschaftlichen und militärischen Fähigkeiten der islamischen Welt eine entscheidende Rolle spielten.

Die libanesische Universitätsprofessorin und Forscherin Raghda Masri sagte im Interview mit IQNA am Rande der Abschiedszeremonie für das Märtyrer-Oberhaupt Irans in Teheran: Das Märtyrer-Oberhaupt bemühte sich durch die Veranstaltung von Treffen, Konferenzen und wissenschaftlichen Dialogen konfessionelle Differenzen zu überwinden und Standpunkte der Muslime einander anzunähern. Er spielte eine wichtige Rolle bei Verringerung konfessioneller Gräben und Stärkung der islamischen Annäherung.

 

Entscheidende Rolle des Märtyrer-Oberhaupts bei Festigung der Einheit der islamischen Gemeinschaft

 

Raghda Masri fügte hinzu: Das Märtyrer-Oberhaupt betrachtete das Thema Palästina als Mittelpunkt der Einheit der islamischen Gemeinschaft und setzte, inspiriert von den Gedanken Imam Khomeinis (Gott habe ihn selig), die ideelle, politische und materielle Unterstützung der Sache Palästina und unterdrückten Völker auf seine Tagesordnung.

Sie betonte: Die Unterstützung des Märtyrer-Oberhaupts beschränkte sich nicht auf die Schiiten, sondern umfasste alle Muslime und insbesondere die Sache Palästina. Dieser Ansatz verschaffte ihm eine besondere Stellung in der islamischen Welt.

Die libanesische Professorin bat um Gottes Barmherzigkeit für den Märtyrer-Oberhaupt, betonte die Fortführung seines Weges und seiner Ideale im Hinblick auf die Einheit der islamischen Gemeinschaft und sagte: Die Muslime müssen unter Wahrung ihres Zusammenhalts und ihrer Solidarität danach streben eine starke und mächtige Gemeinschaft zu bilden.

Sie brachte anschließend ihre tiefe Trauer über das Martyrium des Revolutionsführers zum Ausdruck und sagte: Dieser Verlust ist für das libanesische Volk, insbesondere nach dem Martyrium von Seyyed Hassan Nasrallah, äußerst schwer und schmerzhaft.

Raghda Masri fügte hinzu: Bei der Abschiedszeremonie für den Märtyrer-Oberhaupt konnten die Anwesenden ihre Gefühle nicht zurückhalten. Sein Martyrium erinnerte an das Geschehen von Karbala, den Aufstand Imam Husseins (Friede sei mit ihm) und Opferbereitschaft seiner selbst und seiner Gefährten.

Unter Hinweis auf die Stellung des Märtyrer-Oberhaupts sagte die libanesische Professorin: Mit seinem Martyrium legte sich ein Gefühl der Verlassenheit und Verwaisung über die Gesellschaft. Für das libanesische Volk verdoppelte sich dieses Gefühl nach dem Verlust von Seyyed Hassan Nasrallah.

Abschließend betonte sie, dass der Weg und Gedankengut des Märtyrer-Oberhaupts fortbestehen wird und äußerte die Hoffnung, dass dieser Weg unter der Führung seines würdigen Nachfolgers Ayatollah Seyyed Mojtaba Khamenei fortgesetzt wird.

 

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