IQNA

22:24 - March 09, 2017
Nachrichten-ID: 2508667
Gesellschaft: Die Muslime in der Republik Aserbaidschan verurteilten die staatlich eingeführten religiösen Einschränken aus bei der Verbreitung und der Werbung der islamischen Kultur.
Laut Iqna sagte der Vorbeter der Moschee Lezgi in der Hauptstadt Baku, Faegh Mustafa, heute, Samstag, 9. März: Die Muslime in Aserbaidschan fordern, wie alle anderen Glaubensanhänger auch, ein geeignetes und angemessenes Umfeld für Werbung für die eigene Religion. Sie verurteilten die Einschränkungen gegen Religion und islamfeindliche Maßnahmen.
Man erlaube den Muslimen nicht einmal die Veröffentlichung von religiösen Büchern, aber der Islam muss durch Ausbildung und Unterricht seine Lehren an die nächsten Generationen weitergeben. Mit den Einschränkungen versucht die Regierung den wachsenden Einfluss des Islam in diesem Land zu verhindern.
Laut einem Gesetz, dass im Dezember 2011 vom Parlament verabschiedet wurde, ist der Vertrieb von religiösen Büchern und Produkten unter den Bürgern dieses Landes verboten worden. Die religiösen Führer sind verpflichtet, ihre Arbeit zunächst mit den Behörden abzustimmen.
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