IQNA

Der Bewerber für den CDU-Vorsitz:
15:11 - November 30, 2018
Nachrichten-ID: 3000450
Teheran (IQNA): Friedrich Merz, der sich um die Nachfolge von Angela Merkel an der Spitze der CDU beworben hat, sagte bei der CDU-Regionalkonferenz in Düsseldorf: "Es gibt hier kein Scharia-Recht auf deutschem Boden".

IQNA zufolge hat Friedrich Merz Muslime in Deutschland aufgefordert, das deutsche Recht ohne Einschränkungen zu akzeptieren. «Es gibt hier kein Scharia-Recht auf deutschem Boden», sagte Merz bei der CDU-Regionalkonferenz in Düsseldorf.

Friedrich Merz, der sich um die Nachfolge von Angela Merkel an der Spitze der CDU beworben hat, betonte, dass es auch eine bessere staatliche Aufsicht über Koranschulen geben müsse.

Er fügte hinzu: " Die Religionsfreiheit in Deutschland gilt auch für Muslime. Aber für sie gilt auch das gesamte übrige säkulare Recht dieses Staates, und zwar ohne jede Einschränkung».

 

Nachdem Angela Merkel ihren Rückzug vom Parteivorsitz angekündigt hatte, bewarben sich " Friedrich Merz", der Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und somit Oppositionsführer, und " Annegret Kramp-Karrenbauer", die Generalsekretärin der CDU und " Armin Laschet" , der nordrhein-westfälische Ministerpräsident, um den CDU-Vorsitz.

 

http://iqna.ir/fa/news/3768077

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