IQNA

Scheich Maher Hammoud:

Märtyrertum lang gehegter Wunsch von Imam Khamenei

17:50 - July 08, 2026
Nachrichten-ID: 3015024
IQNA- Der Vorsitzende der Weltunion der Widerstandsgelehrten erklärte bei der Rückschau auf seine Erinnerungen und Begegnungen mit dem Märtyrer-Oberhaupt Ayatollah Sayyid Ali Khamenei: Er betrachtete das Märtyrertum auf dem Weg Gottes stets als größte Ehre und erreichte schließlich nach Jahren des Dschihad (Anstrengung/Kampf) sein Ziel.

IQNA: Der Vorsitzende der Weltunion der Widerstandsgelehrten Scheich Maher Hammoud ließ im Interview mit dem Sender Al-Ahed seine Begegnungen und Korrespondenzen mit dem Märtyrer-Oberhaupt Ayatollah Sayyid Ali Khamenei Revue passieren und sagte: Sein erstes Treffen mit ihm fand im Jahr 1981 statt als er die Verantwortung des Vorsitzes der Partei der Islamischen Republik und Amt des Vorbeters des Freitagsgebets von Teheran innehatte.

Seinen Worten zufolge drehte sich das mehrstündige Gespräch dieses Treffens um die Ziele der Islamischen Revolution den Blick auf die Feinde und intellektuellen Grundlagen der Revolution und was in dieser Sitzung zur Sprache kam blieb bis zum Zeitpunkt des Märtyrertodes des Märtyrer-Oberhaupts ohne jegliche Änderung in seinen Positionen und Handeln bestehen. Hammoud verwies auch auf seine späteren Treffen mit dem Märtyrer-Oberhaupt während dessen Präsidentschaftszeit und nach dessen Wahl zum Oberhaupt der Revolution.

Er betonte, dass das Märtyrer-Oberhaupt stets mit Offenheit, Aufrichtigkeit und Beständigkeit an seinen Prinzipien festhielt und erklärte: Die Feinde der Islamischen Revolution versuchten in den vergangenen Jahren durch Anfachen religiöser und ethnischer Differenzen das wahre Gesicht der Revolution zu verzerren und sie als expansives Projekt darzustellen, doch die Realität ist, dass das Märtyrer-Oberhaupt bis zum Ende seines Lebens an islamischen Idealen, Verteidigung Unterdrückter und Einheit der islamischen Gemeinschaft festhielt.

Scheich Hammoud sprach auch von der Fortdauer seiner Kontakte und Korrespondenzen mit ihm und verwies auf ein Schreiben in dem das Märtyrer-Oberhaupt die Fortsetzung des Kampfes gegen das zionistische Regime in militärischen, medialen, kulturellen und bildungspolitischen Bereichen betont hatte.

Der Vorsitzende der Weltunion der Widerstandsgelehrten erinnerte auch an den Geist des Dialogs und Interaktion des Märtyrer-Anführers mit sunnitischen Gelehrten und Anhängern verschiedener Konfessionen und betrachtete diesen Ansatz als Zeichen für seine Einheit stiftende Sichtweise.

Er wies auf den lang gehegten Wunsch des Märtyrer-Oberhaupts hin den Rang des Märtyrertums zu erreichen und stellte klar, dass er das Märtyrertum auf dem Weg Gottes stets als die größte Ehre betrachtete und schließlich nach Jahren des Dschihad (Anstrengung/Kampf) erreichte er auf dem Höhepunkt des Dienstes und Beständigkeit sein Ziel und sein Leben endete mit dem edlen Märtyrertod.

 

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