IQNA

Zionistische Attacke auf Betende in Moschee in Bethlehem

9:27 - July 21, 2026
Nachrichten-ID: 3015108
IQNA- Die zionistischen Besatzungskräfte griffen am Samstag, den 18. Juli 2026, im Morgengrauen eine Moschee im Westen von Bethlehem an, verhinderten das Ausrufen des morgendlichen Gebetsrufs und hinderten die Betenden durch Stürmen sowie Einsatz von Schallbomben und Tränengas daran das Gebet an diesem Ort des Gottesdienstes zu verrichten.

IQNA: Zionistischen Besatzungskräfte verhinderten am Samstagmorgen, 18. Juli 2026, nach Sturm auf die Moschee und Ausübung von Zwang auf die Gottesdiest leistende diese zu verlassen, Ausrufen des Gebetsrufs und Verrichtung des Gebets in einer Moschee im Dorf Husan im Westen von Bethlehem und setzten Schallgranaten sowie Tränengas ein. (Quelle Masdar al-Ikhbariya)

 

Zionistische Attacke auf Betende in Moschee in Bethlehem

 

Eine Sicherheitsquelle berichtete hierzu, dass zionistische Besatzungskräfte in den frühen Morgenstunden durch Angriff auf die Moschee das Ausrufen des Gebetsrufs und Verrichtung des Morgengebets verhinderten und die Betenden gewaltsam aus dem Inneren der Moschee vertrieben; diese Maßnahme erfolgte im Zuge der Verschärfung der Angriffe gegen Gebetsstätten in Bethlehem.

Diese Quelle fügte hinzu, dass die Besatzungskräfte nach dem Vertreiben der Betenden aus der Moschee Schallbomben und giftiges Tränengas auf sie abfeuerten.

In diesem Zusammenhang sperrten Besatzungskräfte alle Zufahrten und Tore die zu den Dörfern von Al-Arqub im Südwesten von Bethlehem führen, was die Fortbewegung der Bürger und deren Reisen zwischen den Dörfern und dem Provinzzentrum behinderte.

Besatzungskräfte griffen zudem im Rahmen der in dieser Region verhängten andauernden militärischen Maßnahmen einen Bürger aus der Stadt Nahalin an der versuchte das Haupttor zu passieren, welches diese Stadt vom Rest der Provinz Bethlehem trennt.

Die Städte und Dörfer der Provinz Bethlehem sind Zeugen wiederholter Überfälle und Belagerungen durch zionistische Besatzungskräfte was mit der Verschärfung der Bewegungseinschränkungen für die Bürger sowie gezielten Angriff auf Gebetsstätten und öffentliche Einrichtungen einhergeht; dies vergrößerte das Leid der Bewohner und schränkte ihren Zugang zu religiösen Stätten sowie täglichen Verrichtungen des Gottesdienstes ein.

 

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