IQNA: Soldaten des zionistischen Regimes verhinderten am Dienstag den Zutritt von Betenden zur Al-Aqsa-Moschee nachdem sie alle Tore der Moschee inmitten strenger Sicherheitsmaßnahmen schlossen. (Quelle: Nachrichten-Website Al-Quds Al-Arabi)

Lokale Quellen berichteten, dass die Kräfte des Besatzungsregimes alle Tore der Al-Aqsa-Moschee schlossen und den Zutritt von Personen verhinderten während sie eine große Anzahl ihres Personals in diesem Gebiet stationierten.
Diesen Quellen zufolge behaupteten die Besatzungsbehörden, dass die Schließung der Moschee Teil der Verfahren im Zusammenhang mit der Durchführung militärischer Übungen sei, ohne nähere Einzelheiten über Art oder Dauer dieser Übungen zu nennen.
Diese Maßnahme erfolgt inmitten der ständigen Einschränkungen die von Schergen des zionistischen Regimes für den Zugang zur Al-Aqsa-Moschee auferlegt wurden und der wiederholten Verschärfung der Sicherheitsmaßnahmen innerhalb und um die Altstadt von Jerusalem was den Zugang von Gottesdienst leistenden und Besuchern zu dieser heiligen Stätte behindert.
Dies geschieht zu einer Zeit in der das Ministerium für Stiftungen und religiöse Angelegenheiten Palästinas bekannt gab, dass die zionistischen Behörden während des Monats Mai weiterhin die Rechte muslimischer und christlicher heiliger Stätten verletzten, wobei 23 Angriffe auf die Al-Aqsa-Moschee und 74 Fälle von Gebetsverboten in der Ibrahimi-Moschee in der Stadt Hebron registriert wurden.
Laut dem Monatsbericht dieses Ministeriums verhängten die zionistischen Soldaten außerdem strengere Zugangsbeschränkungen zur Al-Aqsa-Moschee und verboten einer großen Anzahl von Palästinensern dort das Beten.
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