IQNA

16:11 - May 15, 2020
Nachrichten-ID: 3002576
Teheran (IQNA)- Die Abteilung für Wohltätigkeit der Ibrahimi-Moschee in der palästinensischen Stadt al-Khalil (Hebron) hat seit dem Beginn des Fastenmonats Ramadan etwa 22000 warme Mahlzeiten an Bedürftige verteilt.

Seit mehr als zwei Monaten sind Restaurants, Hotels, Moscheen, Schulen, einige Unternehmen wegen der Corona-Pandemie geschlossen. Zahlreiche Menschen haben ihren Job verloren. Die Maßnahmen gegen Corona treffen die Menschen mit kleinem oder ohne geregeltes Einkommen besonders.

In dieser Situation setzen viele Moscheen in verschiedenen Ländern ein Zeichen der Solidarität und bieten Bedürftige kostenlos warme Mahlzeiten oder Lebensmittelpakete an.

Auch im heiligen Monat Ramadan werden arme Menschen von Wohltätern, Stiftungen oder Moscheen allabendlich mit einer warmen Mahlzeit zum Fastenbrechen versorgt.

Laut der palästinensischen Nachrichtenagentur Safa kündigte der Leiter der Abteilung für Wohltätigkeit der Ibrahimi-Moschee in der palästinensischen Stadt al-Khalil (Hebron) an: " Seit dem Beginn des Fastenmonats Ramadan wurden 22200 warme Mahlzeiten an Bedürftige verteilt. Auf die Einhaltung aller notwendigen Hygieneregeln wurde auch geachtet."

Er betonte auch, die Abteilung für Wohltätigkeit der Ibrahimi-Moschee habe ihre Küche in dieser Krisenzeit nicht einfach leer stehen lassen, sondern habe sie wenigstens gerne dafür eingesetzt, dass auch arme Menschen gut durch die Krise kommen würden.

Er wies darauf hin, dass am ersten Tag des Monats Ramadan 9000 warme Mahlzeiten verteilt worden sei. Dann fügte er hinzu: "Die Ausgabe findet täglich ab 9 Uhr. Es dauert lange, weil die Hygieneregeln zur Vorbeugung von Corona-Infektionen eingehalten werden müssen."

 

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