IQNA

Präsident der Al-Azhar Universität drückt wiederholt Solidarität mit Palästina aus

0:25 - December 04, 2022
Nachrichten-ID: 3007333
TEHERAN (IQNA) – Der Präsidnet der Al-Azhar Universität drückte seine unbedingte Unterstützung für das Palästinaproblem aus.

In seiner Rede am Internationalen Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk, am Dienstag, hatte Salama Daoud die Schritte des zionistischen Regimes gegen die Al-Alqsa Moschee verurteilt.

Auf der Youm7.com Webseite wurde berichtet, dass Salama Davoud gesagt habe, dass diejenigen, welche solche Verbrechen unterstützen, Komplizen bei den Greueltaten gegen das paästinensische Volk seien. Al-Azhar werde weiterhin das palästinensische Volk in seinem Kampf für die Errichtung eines unabhängigen palästinensischen Staates mit al-Quds als seiner Hauptstadt unterstützen.

Solidarität mit den unterdrückten Palästinensern und das Mit-ihnen-gegen-die-Unterdrücker-Stehen sei die Pflicht eines jeden guten Menschen, der Gerechtigkeit mag und Ungerichtigkeit hasst.

Inzwischen haben am Internationalen Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk lokale und internationale Organisationen die Weltgemeinschaft dazu aufgerufen, Versuche zu unternehemn, um die israelische Apartheid zu beenden und den Palästinensern zu erlauben, in ihre alten Häuser zurückzukeheren.

In einem Bericht über diese Veranstaltung hieß es, dass das Palestinian Return Center (PR) gesagt habe, dass die alljährliche Gedächtnisfeier unter höchstalarmierenden Angriffen Israels auf die Palästinenser stattfände.

Das Zentrum sagte: „Die Verstärkung der Verbrechen Israels umfasst kollektive Bestrafung, Massenzerstörungen, ethnische Säuberungen, Attacken der Siedler auf Palästinenser und die fortwährenden Kampagnen, jede Form von Solidarität mit den Palästinensern zu kriminalisieren, müssen zu einem Ende kommen.“ Die diesjährige Beobachtung erinnert an die Tatsache, dass die Palästinenser als Zweite-Klasse-Bürger behandelt werden und von ihren Grundrechten abgehalten werden, wobei das Recht auf die Rückkehr aller über die Welt verstreuten Palästinenser, die im Exil leben, betont wurde.

Zudem sagte die Gefangenenunterstützung Addameer und die Menschenrechtsvereinigung, dass 96 lokale, regionale und internationale Organisationen, die palästinensische Gefangene unterstützen, zu einem Ende der willkürlichen, israelischen Politik und dem schnellen Gebrauch der Gefangennahme ohne Grund oder Verurteilung aufrufen. 

Im Jahr 1977 hatte die Generalverammlung der Vereinten Nationen zu der alljährlichen Beobachtung den 29. November zum internationalen Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk ernannt.

 

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