IQNA

20:40 - November 04, 2019
Nachrichten-ID: 3001872
IQNA - Ein berühmter US-amerikanischer Komiker betonte die Notwendigkeit eines interkulturellen Dialogs, um Missverständnisse über den Islam zu beseitigen.

Wie IQNA unter Berufung auf die englischsprachige Tageszeitung „Khaleej Times“ berichtet, habe Steve Harvey, der auf der Internationalen Buchmesse in Schardscha anwesend gewesen sei, in einem Interview mit dieser Zeitung gesagt: „In den USA herrschen viele Missverständnisse und Vorurteile über Araber und Muslime. In den Medien wird ausschließlich das Negative betont. Diese negativen Aspekte beziehen sich jedoch nur auf die Mitglieder radikaler Gruppen wie ISIS, die im Namen des Islam Unrecht tun. Das hat doch mit dem Islam nichts zu tun.“

Er habe ferner die Notwendigkeit eines Dialogs zur Beseitigung solcher Missverständnisse betont und über Trumps islamfeindliche Handlungen gesagt: „Wir haben einen Präsidenten, der für Staatsangehörige bestimmter muslimischer Länder ein Einreiseverbot verhängt hat. Die US-Regierung trifft manchmal Entscheidungen, mit denen die Bevölkerung nicht einverstanden ist.“

Harvey habe am letzten Donnerstag auf der Internationalen Buchmesse in Schardscha über verschiedene Themen wie Glaube, religiöse Toleranz und Fleiß gesprochen, was große Beachtung gefunden habe.

 

https://iqna.ir/fa/news/3854177

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